...auf den Wilden Weiden der Naturschutzgebiete Höltigbaum, Stellmoorer- und Ahrensburger Tunneltal.

Nutzen Sie die Wanderwege durch eine faszinierende Landschaft. Wo früher Panzer fuhren, liegt heute weites, savannen ähnliches Grasland, auf dem Heidschnucken-Herden, Galloway- und Highlandrinder ganzjährig weiden. Besuchen Sie außerdem unsere interaktive Ausstellung im Haus der Wilden Weiden. Mit vielen aktiven Erlebnisbereichen gibt es hier spannende Unterhaltung für die ganze Familie.

Nehmen Sie Teil an einer unserer vielen Veranstaltungen, wir laden Sie
herzlich dazu ein.

Den aktuellen Veranstaltungskalender 2017 können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Bitte beachten Sie, dass das Haus an folgenden Tagen geschlossen ist:

07.10.17, 24.11.17, 09.12.17, 24.12.17, 25.12.17, 31.12.17

 


 

 

 

 


Jetzt druckfrisch im Haus der Wilden Weiden erhältlich! 19.07.2017

Unter fachlicher Beratung der Stiftung Natur im Norden gestaltete Illustratorin Anne Möller mit viel Liebe zum Detail die Geschichte der „Tiere von den Wilden Weiden“. Das Ergebnis lässt sich sehen: die 39-seitige Broschüre erzählt reich bebildert vom aufregenden Alltag der „lebenden Rasenmäher“, der Schafe, Pferde und Rinder in den wilden Weiden Schleswig-Holsteins. Die kindgerechte Geschichte, kombiniert mit realitätsnahen Zeichnungen, bringt dem jungen Leser sowohl geschichtliche als auch ökologische Zusammenhänge näher. Die Broschüre ist ab sofort exklusiv im Haus der Wilden Weiden für nur € 4,90 erhältlich.


Dr. Silke Schneider, Jens Kerstan, Dr. Barbara Wilhelmy, Jan Hellwig

Feierliche Eröffnung der neuen Ausstellung im Haus der Wilden Weiden 01.06.2017

 

 

Nach zwei Jahren Planungs- und Umsetzungszeit hat die Stiftung Natur im Norden ihre neue Ausstellung am 1. Juni 2017 feierlich eröffnet.

Mit dabei bei der Eröffnungsfeier waren auch Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan und Schleswig-Holsteins Umweltstaatssekretärin Dr. Silke Schneider. „Die Umweltbildung ist eine der wichtigsten Säulen im Natur- und Umweltschutz, denn sie führt insbesondere künftige Generationen an die Natur und ihre Werte heran“, erinnerte Kerstan.

In ihren Grußworten lobte Schneider die länderübergreifende Zusammenarbeit im Natur- und Umweltschutz auf dem Höltigbaum: „Aktuell ist in den Medien viel über den Begriff „Grenze“ zu hören. Oft im Zusammenhang mit der Sicherung oder gar des Aus- bzw. Neubaus von Grenzanlagen. Dabei geht es immer um Abschottung und Außenvorbleiben und um das „nicht mitbezahlen müssen“ für andere. Hier auf dem Höltigbaum und im Haus der Wilden Weiden ist das ganz anders. Hier geht es um Teilhabe, gemeinsame Verantwortung und Finanzierung, um Naturerlebnis für alle.“

Die Kosten für den Umbau der Ausstellung in Höhe von rund 80.000 Euro hat der Träger des Hauses, die Stiftung Natur im Norden, finanziert. Zuwendungen des  Bezirksamt Wandsbek sowie weitere Spenden ermöglichten den Bau weiterer Ausstellungselemente. Als langjähriger, verlässlicher Partner unterstützt die Behörde für Umwelt und Energie der Stadt Hamburg den laufenden Betrieb des Ausstellungshauses mit einem jährlichen, festen Betrag.

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Das doppelte Lämmchen 20.04.2017

Die Filmwelt macht es vor: Zwillinge sind immer ein „Hingucker“. Obwohl bei Schaf & Co. keine Seltenheit, sind die beiden vor wenigen Tagen am Höltigbaum geborenen Lämmer etwas Besonderes. Durch unglückliche Umstände mutterlos geworden, adoptierten die Mitarbeiterinnen im Freiwilligen Ökologischen Jahr, Marietta Liske und Renee Ullmann, kurzerhand die beiden Waisen und ziehen sie jetzt mit der Flasche groß. Die Aufgabe ist mit großem Einsatz verbunden, weil die beiden Babys Tag und Nacht mit Ersatzmilch versorgt werden müssen. Damit der Einsatz sich auch lohnt, ist geplant, die Tiere zukünftig in der Umweltbildung einzusetzen, denn in den Wilden Weiden des Höltigbaum sind handzahme Tiere eher selten. „Wir sind zwar kein Streichelzoo, jedoch ist es für Kinder aus einer Großstadt ein prägendes Erlebnis, während einer Führung ein Schaf streicheln zu dürfen“, so Marietta Liske, eine der „Adoptivmütter“. Für Kastration und Unterhalt der zukünftigen Bildungs-Schafe werden noch Spenden benötigt. Wer hierzu oder für die Bildungsarbeit am Hötigbaum einen Beitrag leisten möchte, kann direkt spenden unter dem Stichwort „Schafe“ auf das Konto IBAN DE02 2001 0020 0744 8882 08 bei der Postbank Hamburg, BIC PBNKDEFFXXX.


„Wilma von den wilden Weiden“ für Kitas und Grundschulen Jetzt anmelden!

Das erfolgreiche Naturbildungsprojekt läuft bereits im 7. Jahr in Folge. Jede teilnehmende Kita-/Grundschulgruppe wird von einer qualifizierten Naturpädagogin über ein Jahr in acht Naturmitmachaktionen begleitet.

Das Besondere: Die pädagogische Fachkraft  wählt acht Wunschthemen aus einer Liste mit 20 ausgearbeiteten Naturmitmachaktionen und die bevorzugten Veranstaltungsorte selbst aus. Im Fokus steht Naturerleben mit allen Sinnen im direkten Outdoor-Umfeld der Kinder und im Naturschutzgebiet Höltigbaum. Gemeinsam mit Wilma, einer robusten Gallowaydame von den Wilden Weiden, entdecken die Kinder, wie Pflanzen und Tiere leben und wie sie durch das eigene bewusste Handeln geschützt werden können.

Dank der Globetrotter Stiftung kann das Projekt seit mittlerweile 6 Jahren in der Metropolregion Hamburg kostengünstig angeboten werden. Inzwischen nahmen mehr als 260 Einrichtungen an dem sehr nachhaltigen Projekt teil.  

Weitere Informationen:

Haus der Wilden Weiden der Stiftung Natur im Norden; 040-1804 4860 13 oder anmeldung@haus-der-wilden-weiden.de


Winterzeit - Pflegezeit: Ohne freiwillige Helfer geht es nicht!

Gleich mehrere Aktionen mit Freiwilligen konnten in der aktuellen Pflegezeit durchgeführt werden. "Entkussel... was?" fragte sich der eine oder andere Helfer, als die Stiftung Natur im Norden dazu aufrief, sich freiwillig an einer der so genannten Entkusselungsaktionen zu beteiligen.

Um den Vormarsch von Weißdorn, Weide und Birke zu stoppen, muss immer wieder mit körperlicher Arbeit in das Naturschutzgebiet eingegriffen werden, damit der Charakter der halboffenen Landschaft mit seinen wertvollen Lebensräumen und Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten bleibt. Diese Arbeit wird in Fachkreisen "entkusseln" genannt.

Die FÖJler des aktuellen Hamburger Jahrganges ließen sich nicht lange bitten. 22 freiwillige Helfer rückten am 26. Januar 2017 Weißdorn und Birke mit Sägen zuleibe. Bei der Gemeinschaftsaktion von Stiftung Natur im Norden und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald am 04. Februar packten rund 15 Erwachsene und Kinder tatkräftig mit an. Belohnt wurde der freiwillige Einsatz mit einer lustigen Traktorfahrt und einer deftigen Kartoffelsuppe zum Mittagessen.

Im Naturschutzgebiet gibt es immer mehr Arbeit als bewältigt werden kann. Wer Lust hat, sich für die gute Sache zu engagieren, ist als freiwilliger Helfer herzlich willkommen. Nähere Informationen bei Karen Sievers-Brüggemann unter Tel. 040 18 04 48 60 10.


Tu Gutes ...und rede darüber!

Obwohl bereits langjähriger, verlässlicher Partner in Sachen Umweltbildung, trat die Firma Globetrotter Mitte des Jahres 2016 erneut mit einem Vorschlag  auf das Haus der Wilden Weiden zu:

Anlässlich des International Coastal Cleanup Days im September wurde die Idee geboren, nicht nur an Stränden, sondern vor der eigenen Haustür – im Naturschutzgebiet Höltigbaum - nach Müll zu suchen und diesen zu entsorgen.  

Die gute Nachricht vorweg: Es fand sich im Vorwege bei Kontrollfahrten durch den Höltigbaum weniger Müll als erwartet! Nicht genug jedenfalls für ein hoch motiviertes Team. Was tun? Das Globetrotter Team plante kurzerhand  um und entsandte am 27. Oktober 2016 eine 10 Mann/Frau-starke „Eingreiftruppe“ in den Höltigbaum, um tatkräftig Gehölze aus zugewachsenen Weideflächen zu entfernen. Nach getaner Arbeit gab es zum Abschluss eine leckere Suppe für alle Beteiligten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir bedanken und im Namen der Natur!


Das war großartig!

Sonne, Naturerlebnisse und viele Besucher. So präsentierte sich in diesem Jahr der Höltigbaumtag und wurde so - wie angekündigt - zu einem echten Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm des Höltigbaum. Am Sonntag, 25. September 2016 präsentierten sich auf dem nur alle zwei Jahres stattfindenden Fest die im Naturschutz engagierten Stiftungen, Vereine, Verbände und Behörden vor dem Haus der Wilden Weiden. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Anlässlich der archäologischen Ausgrabungen im Ahrensburger und Stellmoorer Tunneltal konnte ein kleines Steinzeitdorf mit seinen steinzeitlichen Jägern besucht werden. Neben Führungen unter fachkundiger Leitung ins Naturschutzgebiet gab es tolle Naturerlebnisse vor Ort, etwa bei der Entdeckung der Wasserwelt in Tümpeln und Teichen sowie durch einen jungen Uhu des Forstes Klövensteen, der den Besuchern seine Flugkünste eindrucksvoll vorführen durfte. Wir danken allen Mitwirkenden und den Besuchern, die das Fest zu dem gemacht haben, was es war: einfach großartig!

 

 


Gelungener Start ins Freiwillige Ökologische Jahr

Die Stiftung Natur im Norden begrüßte am 1. August ihre neuen FÖJ-Mitarbeiterinnen Jahrgang 2016/2017.  Auf die beiden wartet ein spannendes Jahr im Naturschutzgebiet Höltigbaum, in dem sie die Abläufe in der Naturschutzstation kennen lernen und mitgestalten werden. Marietta Liske kam sogar aus Paderborn, um die Stadt Hamburg kennen zu lernen und um ein Jahr aktiv den Naturschutz zu unterstützen. Erste Erfahrungen mit Kindergruppen, Landschaftspflege, Öffentlichkeitsarbeit und den im Naturschutzgebiet lebenden Tieren konnten die beiden bereits sammeln. Die im Vergleich zur Schule oft körperlich anstrengende Arbeit ist ungewohnt, bringt aber beiden viel Spaß. So sind die ersten aufregenden Wochen des FÖJ wie im Fluge vergangen. Trotz fester Zukunftspläne will Renee Sophie Ullmann, die im Gegensatz zu ihrer Kollegin aus Hamburg stammt, nicht direkt ins Studienleben einsteigen. „Ich möchte Tiermedizin studieren und kann jetzt mit dem freiwilligen Jahr Wartesemester sammeln und viel über die praktischen Arbeiten mit den Tieren lernen“, sagt die 18-Jährige. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns, die engagierten jungen Frauen im Team zu haben!


Mit gutem Beispiel voran – Plastiktüten vermeiden

Ab 1. April 2016 wollen die meisten Einzelhändler in Deutschland für Einwegtüten aus Plastik Geld verlangen. Hintergrund dieser Maßnahme, die zusammen mit dem Bundesumweltministerium verhandelt wurde, ist der seit Jahren gleichbleibend hohe Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland. Die negativen Folgen für die Umwelt sind bekannt: die Vermüllung der Landschaft und der Meere nimmt zu.

Diese Maßnahme ist zwar ein guter Ansatz. Doch Geld allein reicht nicht aus, um die Menschen für die Umweltproblematik zu sensibilisieren. Überzeugungsarbeit ist gefragt.  Hier  setzt die Idee des Kinderreigens Rahlstedt an: Bereits seit 2014 ist das bekannte Rahlstedter Spielwarengeschäft Vorreiter für umweltbewusstes Einkaufen. Denn der Kinderreigen ging zwischenzeitlich sogar noch einen Schritt weiter, indem er Plastiktüten ganz abschaffte und die Kunden zusätzlich um eine freiwillige Spende für die Stiftung Natur im Norden bat, die das Naturschutzgebiet Höltigbaum betreut. 

Geplant sind Kooperationen mit weiteren Einzelhändlern im regionalen Umfeld des Höltigbaum. Wer hier ebenfalls Gutes tun möchte, kann sich unter Tel. 040 18 04 48 16 13 beraten lassen.


Neuer Hundeparkplatz vor dem Haus der Wilden Weiden

Damit auch Hundehalter ihren Besuch im Haus der Wilden Weiden entspannt genießen können, stehen ab sofort zwei "Hundeparkplätze" vor dem Haus der Wilden Weiden für die vierbeinigen Freunde zur Verfügung. Die stabilen Holzpflöcke wurden bereits am ersten Wochenende nach der Einweihung fleißig genutzt.


Auf der Suche nach Emil, dem Eichhörnchen

Seit Herbst 2015 gibt es eine neue Attraktion im Haus der Wilden Weiden: Familien mit Kindern begeben sich auf die Suche nach Emil, dem Eichhörnchen, das versteckt im Naturschutzgebiet Höltigbaum lebt. Die beiden Mitarbeiterinnen im freiwilligen ökolgischen Jahr (FÖJ), Marianne Franke und Viktoria von Buch, haben einige Monate an der kindgerechten Rallye gearbeitet und zwei Rucksäcke entwickelt,  die Spannendes, Informatives und Spielerisches zum Thema Eichhörnchen enthalten. Auf  dem ca. einstündigen Rundwanderweg beantworten die Kinder zwölf Fragen rund um Emil, das Eichhörnchen. Begleitet wird die Tour durch Spielvorschläge und ein Buch, das die Lebensweise der kleinen Nager erläutert. Wer alle Fragen zu Emil richtig beantwortet hat, darf sich im Haus der Wilden Weiden eine Belohnung abholen.  Der Forscherrucksack kann ab sofort von Familien gegen ein Pfand im Haus der Wilden Weiden ausgeliehen werden.


Nachwuchs bei den Galloways

Wer derzeit aufmerksam durch die wilden Weiden streift, kann sie entdecken: die zotteligen Galloways haben bereits zahlreich Nachwuchs bekommen. Die zumeist schwarzen Kälber liegen oft versteckt im hohen Gras, während die Mutterkühe grasen. So niedlich sie auch aussehen, Streicheltiere sind die Galloway-Kälber nicht. Die aufmerksamen Kühe haben ihre Jungen stets im Blick und lassen keine Fremden an ihren Nachwuchs heran.


Großzügige Geste

Die Künstlerin Karin Schöne veranstaltete am 24.01.2015 eine Ausstellung mit Bildern und Kunsthandwerk für Familie und Freunde. Der Erlös sollte einem guten Zweck zugeführt werden. Auf der Suche nach einer unterstützenswerten Organisation fiel die Wahl auf die Wilden Weiden. Am 06.02.2015 konnte der stattliche Betrag von 415,00 Euro vor Ort übergeben werden. Beim Rundgang über die wilden Weiden und bei dem Blick auf die Flyer mit den verschiedene Aktivitäten wie Ornithologische Wanderungen, Ziegen-Trekking, Natur und Fotowanderung, verschiedene Seminare, das musikalische Märchen "Wen frisst Helli Hu?" und vieles mehr war sich Frau Schöne sicher, den richtigen Empfänger für Ihre Spende gefunden zu haben.  Bei Interesse an Ihrer Arbeit freut sich Frau Schöne über Besuch auf galerieleistenbruch.


Haus der wilden Weiden mit neuer Organisationsstruktur und neuem Leitbild

Die Stiftung Natur im Norden hat dem Haus der Wilden Weiden ein neues Leitbild gegeben. Aus diesem Anlass fand am Dienstag, 26.02.2014 eine Feier mit allen Beteiligten im Haus der Wilden Weiden statt. In einem 4-tägigen Workshop unter der Leitung der Global Divison GmbH erarbeitete das Team des Haus der Wilden Weiden zusammen mit vielen, auch externen, Akteuren rund um das Naturschutzgebiet Höltigbaum gemeinsame Ziele und Visionen. Die drei Bereiche Landschaftspflegehof, Umweltbildung und Besucherinformationszentrum, alle seit 2013 unter Trägerschaft der Stiftung Natur im Norden, sollten noch besser miteinander verzahnt werden. Die Definition der Grundsätze und Ziele des Haus der Wilden Weiden erleichtert nicht nur die interne Kommunikation sondern unterstützt ein klares Außenbild des Haus der Wilden Weiden und soll die Attraktivität für mögliche Förderer erhöhen. Die ansprechende Leitbild-Broschüre, deren Fertigstellung die Firma Globetrotter Ausrüstung GmbH durch Übernahme der Druckkosten ermöglichte, liegt  ab sofort im „Haus der Wilden Weiden“ aus.


Großzügige Förderspende für das Projekt „Wilma von den wilden Weiden“

Am Mittwoch, den 05.02.14 überreichten die Budnianer Hilfe e. V. und Scandic Hamburg Emporio einen Spendenscheck im Wert von 3.000 € für das Naturbildungsprojekt „Wilma von den Wilden Weiden“. Die Einnahmen von ausgewählten Events des Scandic Hotel Emporio werden an umweltpädagogische Projekte gespendet. Die Budnianer schlugen das Natur-Kitaprojekt „Wilma von den Wilden Weiden“ vor, das seit 5 Jahren hamburgweit angeboten wird. Mit dieser Spendensumme können drei Grundschulen kostenfrei je an sechs Naturerlebnisaktionen im Höltigbaum teilnehmen.

Werden auch Sie Pate für eine Grundschule und fördern das besonders für Stadtkinder wichtige Naturbewußtsein. Weitere Informationen:

Haus der Wilden Weiden – Regina Dieck,
Tel. 040 – 1804 4860 13 (Di.-Do. 09.00 – 13.00 Uhr)


Freiwillige packen an - Erfolgreiche Naturschutzaktion

Die FÖJler der Stiftung Natur im Norden riefen am 30. Januar 2014 zur großen Entkusselungsaktion im Höltigbaum auf. Ziel war es, den Highlands, Ziegen und Schafen im Schaugehege  beim Naturschutz unter die Arme zu greifen und die größerenWeißdorngehölze  zu entfernen.

Trotz eisiger Minustemperaturen erschienen die freiwilligen Helfer, die allesamt ein Freiwilliges Ökologisches Jahr ableisten, zahlreich und freuten sich auf die Gelegenheit, tatkräftig beim Naturschutz mit anzupacken.Die Aufgaben waren klar verteilt:  Landwirt Jan Wendel, der die gesamte Aktion begleitete, fällte mit der Motorsäge den Weißdorn, und die freiwilligen Helfer trugen oder zogen diesen von der Fläche. Mittags lud die Stiftung Natur im Norden alle  Helfer zu einem kräftigen Gemüseeintopf ins Haus der Wilden Weiden ein. Unser Dank gilt allen Freiwilligen, die dank dieser erfolgreichen Aktion einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der so genannten Halboffenen Weidelandschaft geleistet haben.


Neuer Träger für das Haus der wilden Weiden

Die Bürgerstiftung Natur im Norden hat seit dem 01.01.2013 die Aufgabe der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein als Träger für das Haus der Wilden Weiden übernommen. Ab sofort kümmert sich die Stiftung Natur im Norden um die Pflegearbeit in den Naturschutzgebieten in Hamburg und Schleswig-Holstein, die Umweltbildung und die Betreuung des Infozentrums Haus der Wilden Weiden. Außerdem hat das Team des Haus der Wilden Weiden Verstärkung bekommen: Herr Jan Hellwig kümmert sich in Zukunft als Leiter der Station Höltigbaum um alle Belange rund um Naturschutz und Umweltbildung. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein bleibt weiterhin finanziell am Höltigbaum engagiert.


FÖJ Höltigbaum-Kalender im Haus der Wilden Weiden erhältlich!

Für nur 5 Euro erhalten Sie den 100-jährigen Kalender ab sofort im Haus der Wilden Weiden. Der Wilde-Weiden-Kalender ist ein FÖJ Projekt des Jahrgangs 2011/2012 und enthält Naturmotive, die FÖJlerin Nina während ihres Freiwilligen Jahres im Höltigbaum fotografiert und als Hommage an den Höltigbaum liebevoll zusammengestellt hat.